Aktuelles

Die laufende Corona-Krise hat schnell zunehmende Auswirkungen auf Bauwerkverträge und die laufende Abwicklung von Baustellen. Auftraggeber (AG) und Auftragnehmer (AN) stellen sich viele Fragen.


- Darf der Baustellenbetrieb noch aufrechterhalten werden oder muss dieser
unterbrochen werden?
- Kann ein AN Mehrkostenforderungen geltend machen, wenn es zu Verzögerungen
des Bauvorhabens kommt?
- Muss ein AN mit Pönalforderungen des AG rechnen, wenn er Fertigstellungstermine
nicht einhält?
- Kann eine Vertragspartei aufgrund der aktuellen Situation vom Vertrag zurücktreten?
- Was gilt, wenn das Bauvorhaben überhaupt auf unbestimmte Zeit abgebrochen
wird?


Diese und damit zusammenhängende Fragen beantworten im hier abzurufenden Beitrag Dr. Konstantin Pochmarski und Mag. Christina Kober, Bakk.